Freitag, 17. Juli 2009
re. pelzigkeit bis zum Ellenbogen - sei Geschichte der Gelenke und der Muskulatur
Diese Blockaden kämen wahrscheinlich von Haltungen beim Sitzen, zu langes, falsches sitzen beim Studium oder Autofahren.
Übungen von nicht zuhause:
liegen auf Rücken, Arm nach außen und im Ellenbogen an Winkeln (90°).
nach vorne drehen und zu denen. Das gleiche nach hinten (wobei die Übung nach hinten bei mir nicht so wichtig wäre).
auch Groth, wenn mir den Arm jemand ein wenig sieht. Beim einatmen immer ziehen und beim ausatmen loslassen. Ich kann auch mit einem leichten Gewichts ein bisschen pendeln. Schwer heben soll ich nicht. Ausdauersachen sind gut. Eine Entzündung würde er es nicht nennen, aber schon eine Reizung.
Es sei eine Geschichte der Gelenke und der Muskulatur.
Dienstag, 14. Juli 2009
Eisenmangel und schlechte Zuckerwerte
Eisenmangel und schlechte Zuckerwerte (obliegt ihr wichtiger wäre oder so etwas oder zuckerkrank).
Den Eisenmangel führe ich darauf zurück das sich seit Mai überhaupt kein Fleisch esse und nicht wusste das bis zu Eisenmangel führt.
Die schlechten Zuckerwerte sind mir unerklärlich.
Die Frage ob ich solche Werte schon einmal gehabt hätte, verneinte ich.
Allerdings wurde bei mir meines Wissens noch nie der Eisenstatus überprüft.
Die letzten Jahre war ich immer sehr sportlich unterwegs. Jegliche Einkäufe mit dem Fahrradanhänger usw. Mir ist es nicht eingefallen mich dahingehend überprüfen zu lassen. Tabletten nahm ich immer ungern.
Beispiel: als mir die vier Weisheitszähne gleichzeitig gezogen wurden benötigte ich für die Woche darauf insgesamt nur eine halbe Paracetamol Tablette.
Sonntag, 5. Juli 2009
MRT: eindeutig neu aufgetretene Läsionen vor allem rechts fronto-parietal unmittelbar periventrikulä
Fragestellung : Verlaufskontrolle . Aktive Herde?
MRT des Neurokranium nativ und mit Kontrastmittel vom 06 .07.09:
3 Tesla MRT Philips Achieva . Sagittale und transversale FLAIR . Transversale T2w SPIR und 3D T1w IRTFE
vor, sowie nach KM-Gabe . Koronare T1w SPIR post KM.
Es liegt die Voruntersuchung vom 05 .05 .09 zum Vergleich vor.
1.Vorbestehende ausgeprägte Läsionen im periventrikulären Marklager beidseits supratentoriell
paraventrikulär betont mit hier typischem Dawson-Finger Aspekt bei bekannter ED.
Auch im vorliegenden kurzfristigen Verlauf allerdings eindeutig neu aufgetretene Läsionen vor
allem rechts fronto-parietal unmittelbar periventrikulär (transversale FLAIR, Bild 17/18) oder
rechts temporookzipital an das Seitenventrikeltemporal- / Hinterhorn angrenzend (transversale
FLAIR, Bild 10), sowie auch Größenzunahme der größten Läsion links dorsal des Trigonum einer
links temporal gelegene Läsion (transversale FLAIR, Bild 9).
Nach Kontrastmittelgabe randliche Schrankenstörung im Bereich mehrerer Läsionen, insbesondere
der oben beschriebenen Läsionen rechts hemisphärisch und der links an das trigonum
angrenzenden Läsion als Ausdruck einer akuten Entzündungsfloridität.
2. Darüber hinaus keine Befundänderung . Arachnoidalzyste subcerebellär mit leichter Anhebung
des Cerebellum (idem). Keine relevante Atrophie . Keine Hinweise auf eine Liquorzirkulationsstörung
bei seitensymmetrischer, regelrechter Weite der inneren und äußeren Liquorräume.
Montag, 15. Juni 2009
Diagnose "durchaus wahrscheinlich" aber "bisschen unsicherer" ... ich soll Entscheiden
Zwei Tage später entschied ich mich dann zum spritzen, dann lies mich die Arzthelferin aber nicht durch. Sie blockte und lies nur die Arztnotiz vor in der die Frage vom Neuro natürlich nicht mehr vorkahm. Daher blockte sie. Ich versuche bei ner MS-Ambulanz oder so durhczukommen.
...
0:52 Neurologe T. zu mir: Also wie sollen wir den da vorgehen? Die Diagnose ist durchaus wahrscheinlich.
D.h. drei Monate Abwarten. D.h. wir würden im August wieder Bilder machen.
Früher macht man die Kontrolluntersuchung nicht.
1:41 Oder aber Sie sagen. Fangen wir an.
2:17 Die Diagnose sei jetzt noch ein bisschen unsicherer. Sie haben keine deutliche Lämungen.
2:45 Wir wissen das mit der Gehirnflüssigkeit was nicht in Ordnung war.
D.h. Sie kommen mit der Überweisung Ende Juli zu mir.
Und im neuen Quartal komme ich dann zu ihm.
Ich: ich hätte auch noch ein paar andre fragen
er: dann müssen sie jetzt aber hinne machen.
4:30 er es wird auch nicht zu nahrungsergänzungsmitteln geraten.
4:53 er: .. solche öle gibts glaube ich auch beim aldi. solche nahrungsergänzungsmittel kann man nicht verschreiben.
5:46 er: ich halte mich an die Vorgaben der deutschen gessellschaft für neurologie.
6:10 ich: was mach ich wegen L1. Überweisung?
Er: dann gehen sie zum Orthopäden Überweisung gibt Ihnen der Hausarzt.
...
7:10 Er: wenn wir hier alles durchnudeln in ner virtelstunde, das pack ich hier nicht. das ist einfach zu viel sagt er.
...
9:29 ... dann wollte ich sie auch fragen wegen Beruf ... (ich wollte wissen wie ich planen kann, was ich z.b. dem Arbeitsamt sagen kann - muss mich ja mind. 5 mal im monat bewerbe.)
er: darf ich vielleicht erst einmal vertigschreiben (?!)
8:45: ich: entschuldigung, entschuldigung
11:10 kann ich ganz normal jetzt mit meinem beruf starten.
11:25 er: erst mal muss die diagnose sicher sein. vorher kann er dazu gar nichts sagen. das macht vorher gar keinen sinn.
13:52 so herr m. jetzt müssen sie mal hinne machen.
14:11 handshake und tschüss.
(mir kahm der besuch nur wie 5 minuten vor, waren aber wohl doch mehr).
Mittwoch, 3. Juni 2009
Entlassbrief Krankenhaus per Post gekommen am 4.6.09
befand.
Diagnose (mit ICD):
V. a. chron . entzündliche ZNS-Erkrankung G35.0
Erstmanifestation einer multiplen Sklerose [Encephalomyelitis disseminata]
Ängstlich akzentuierte Persönlichkeit / Wesensänderung F06 .9
Therapie (mit OPS):
Cortisonstoßtherapie 3 Tage je 1000 mg Urbason
Anamnese, Therapie und Verlauf:
Der Patient klagt seit längerer Zeit über unspezifische Befindlichkeitsstörungen, Kreuzschmerzen,
Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Taubheitsgefühl linke Fußaußenseite . In einer ambulant
veranlassten MRT zeigen sich supratentoriell mehrere Marklagerläsionen li> re, die größte Läsion links
parietal 18x10 mm, auch Balkenläsionen, eine Läsion zeigt eine geringe KM-Aufnahme, auch im Bereich
des Myelons Nachweis verschiedener Läsionen, auf Höhe C4,C5,C6/7, drei rechtsseitige Läsionen
zeigen eine KM-Aufnahme . Bei Verdacht auf chron . entzündliche ZNS-Erkrankung kommt der Pat . zur
stat. Aufnahme . Im Liquor zeigen sich bei 8/3 Zellen eine leichte Blut-Liquor-Schrankenstörung sowie
oligoklonale Banden als Nachweis einer intrathekalen IgG-Synthese . Der Liquorbefund stützt die
Verdachtsdiagnose.
Bei weiterhin bestehenden unspezifischen) Befindlichkeitsstörungen therapieren wir mit 1000 mg Urbason
über 3 Tage, hierunter berichtet der Patient von einer weiteren Verbesserung der beklagten Symptomatik,
auch das Taubheitsgefühl Fußaußenseite links sei besser.
Der Patient wurde am 16.05 .09 in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen . Wir bitten um
Wiedervorstellung zur Verlaufskontrolle, eine MRT-Kontrolle sollte in 3 Monaten erfolgen . Die
Entscheidung über eine prophylaktische Therapie kann dann ambulant erfolgen.
Untersuchungsbefund bei Aufnahme : Neurologischer Befund : Linkshänder. Keine
Nackensteifigkeit . Kein Laseque . Kopf- und Hirnnerven regelrecht, kein Nystagmus . Regelrechte Motorik,
keine latenten oder manifesten Paresen, Hypästhesie linker Fußaußenrand, Sensibilität erhalten . Reflexe
an Armen und Beinen seitengleich auslösbar . Babinski negativ . Gang-, Stand und Koordinationsprüfung
regelrecht.
Labor Erythrozyten 4 .4 T/1 *,
weitere Standardlaborwerte im Normbereich, ebenso : HbA1 c 4 .9 %Hb , TSH basal 1 .3 mU/l , freies T4
1 .0 ng/dl , Vitamin B12 671 pg/ml , Anti-HCV lgG n nachweisb , Anti-HIV 1+2 n nachweisb , TPHA
negativ , ANA-Screening negativ , AK gg . dsDNA n .nachweisb , Folsäure 7 .1 ng/ml , Borrelienserologie
negativ, frühere Infektion HSV ; VZV, Angiotensin-Converting-Enzyme 22,6 U/l,
Liquor: Liq-Zeltzahl 8 /3 ZL , Granulo ./Liq . 0 /3 ZL , Lympho ./Liq . 8 /3 ZL , Liq-Eiweiß 54 .0 mg/dl *, Liq-
Lactat 2 .5 mmol/l *, Liq-Glukose 61 mg/dl , leichte Blut-Liquor-Schrankenstörung sowie oligoklonale
Banden als Nachweis einer intrathekalen IgG-Synthese, Neuroborreliose negativ, Nachweis von
Varizellen-AK lgG 8 mIU/ml, spezifischer VZV-AK-Index 2,7 , VZV DANN negativ,
EKG Normalbefund : SR, 73/min, keine spezifischen ERBS
Röntgen Thorax in 2 Ebenen im Stehen vom 13.05.2009:
Zwerchfellhälften gut abgrenzbar. Randwinkel frei. Herz schlank . Normales Gefäßband . Regelrechte Hili
und unauffällige periphere Lungengefäßstruktur . Keine frischen pneumonischen Infiltrate . Keine
Stauungszeichen.
Dienstag, 12. Mai 2009
Beschwerden (Hände, Beine, Dorsalgien, Lumbalgien, aber auch Gleichgewichtsstörungen eine ganze Weile) ... MRT
09-05-12_14-29 Gespräch mit Neurologe T.
Neurologe T.: wie geht es Ihnen?
Ich: mich geht’s jetzt besser.
Minute 13,12.
Neurologe T.: was haben Sie denn noch für Beschwerden? .Minute 13,17.
Ich: Verspannungen über den Rücken verteilt. Vor allem im unteren Brustwirbelbereich und Halsbereich.
Füße sind viel besser. Füllen sich wieder gut durchblutet an. linker Fuß oft auch ein bisschen warm (vor allem Fußsohle). (Einem Schreiben eingefügt: Sie knaxen auch nicht mehr so viel . auch keine Krämpfe mehr). Der linke ist ab der Wade nach unten ein bisschen so als würde er in Wasser stehen (manchmal... ist schlechte Beschreibung).
An den Händen habe ich eigentlich nichts mehr. Fast nichts mehr. So ein leichtes Ziehen an den kleinen Fingern manchmal.
Minute 13,52.
Neurologe T.: das kam mir ja alles so ein bisschen spanisch vor (viele der Beschwerden und Empfindlichkeitsstörungen). Und auch der Gleichgewichtsstörungen.
Da bis gedacht: da möchte ich jetzt einmal wissen ob dort nicht am zentralen Nervensystem etwas ist. Minute 14,43.
Und das hat sich bewahrheitet. Das sind Entzündungen.
Die Entzündungen im Bereich der Halswirbelsäule können ihnen die Beschwerden im Rücken bringen. Auch die Störungen in den Beinen.
Das ist ein entzündeter Herd.
Dort ist jetzt nicht wie ein Abszess, sondern wahrscheinlich etwas wo der Körper sich gegen das eigene Gewebe wert.
Da muss man im Krankenhaus jetzt untersuchen. Das ist der nächste Schritt.
Da ja auch eine akute floride Entzündung da ist (so nennt man das), würde man überlegen, bei ihnen, für drei Tage, hoch dosiertes Cortison zu spritzen.
Damit das mit der Entzündung jetzt mal nieder geknüppekt ist. und dann danach (nach drei Monaten) macht man noch einmal eine Aufnahme im Kopf, um zu sehen wie die Entwicklung ist.
Und dann außerdem, wird man ihnen wahrscheinlich (ziemlich bald raten) eine Immunsystembehandlung zu machen. so ähnlich wie bei Diabetikern.
Man hat inzwischen die Möglichkeit (mit Medikamenten) das Immunsystem sehr stark zu kräftigen.
Das wirkt erst nach ungefähr drei Monaten, aber wir wissen aus Studien dass sie eine sehr gute Reduktion der Entzündungslast bekommen(!).
Und je früher man damit anfängt (!), - das weiß man auch heutzutage - umso besser ist die Prognose (!).
(Er kuckt sich kurz flüchtig die Bilder an). Nehmen Sie bitte die Bilder auch mit ins Krankenhaus. Damit die Leute sich dort selber ein Bild machen können.
Ich: Ist es riskant diese Flüssigkeitsentnahme aus dem Gehirn?
Neurologe T.: das ist nicht riskant. Das macht die Frau dort jeden Tag. Und die kann das auch super.
Was wichtig ist zu wissen. Sie werden unter Umständen ein paar Tage Kopfschmerzen haben.
Durch die Entnahme wird ein ganz kleiner Unterdruck erzeugt. Daher trinken Sie bitte sehr viel Wasser (zumindest nach der Entnahme).
Da trinkt man wie eine Kuh danach, damit alles wieder aufgefüllt wird.
Neurologe T.: Also, im Augenblick bitte jetzt nicht die Pferde scheu machen. Man kann das recht gut behandeln. In die Zukunft kann keiner blicken, aber die Prognose ist eher gut.
Ich: Ich habe mir vor Tagen ein bisschen Voltaren (Salbe) gekauft (Trubel). Das ist wahrscheinlich nicht ganz falsch?
Neurologe T.: Das hilft immer. Habe ich auch.
Auch die Kapsel kann okay sein.
Aber wie gesagt, das ist nur eines der Probleme.
Neurologe T.: Jetzt nehmen wir einfach Hirn-Wasser .
Bitte Bilder mit ins Krankenhaus nehmen.
Neurologe T. telefoniert: Hallo Frau G..
... er kam zu mir im April mit diffusen Beschwerden (Hände, Beine, Dorsalgien, Lumbalgien, aber auch Gleichgewichtsstörungen eine ganze Weile).
wir haben leider ein typisches Erscheinungsbild, fulumpen ... medizumpen? .... Veränderungen, sowohl im Halsbereich, als auch XYZ petriKuLäegulär
Wird wahrscheinlich dann auch Hochdosis, könnte ich mir vorstellen.
Verdacht auf Floride (Kennzeichnung einer Erkrankung verwendet, die sich im Stadium der vollständigen Symptomausprägung befindet.) im Halsbereich.
Morgen 9:00 Uhr im Krankenhaus.
Neurologe T. zu mir: Woche einplanen (!).
Ich: Ja.
Neurologe T.: o.k.?. Super.
(Er legt auf, und geht den Befund kopieren).
Ich: Ähm. vielleicht sage ich noch mal etwas zum L1. weil das habe ich doch vergessen zu erwähnen, weil schon dran gewöhnt (Berührung- Empfindlichkeit usw.).
Neurologe T.: Das ist eine andere Baustelle.
Neurologe T.: Dann werden wir uns wieder sehen, wenn sie aus der Klinik entlassen sind. Hier ist die Telefonnummer der Station (falls sie zu spät kommen oder fragen haben) und die Überweisung.
MRT akuter, lebendiger Enzündungsherd
Auf der Aufnahme MRT Kopf 5.Mai noch ein akuter, lebendiger Enzündungsherd...
Vermutlich gerade am abklingen (was man aber am MRT nicht ablesen kann).
Dazu müsste man wohl schon zwei MRTs (im Abstand von wenigen Tagen mache, damit man vergleich hat und das ist wohl zu teuer.)
Einige andere gerade nicht aktiv. Ausserdem mehrere Bandscheibenvorfälle (2 im Halswirbelbereich.
Montag, 11. Mai 2009
MRT-Aufnahmen (von Kernspintomographen).
Dies sind also alles Aufnahmen vom Kopf.
Die Entsendung lässt sich auch spüren hinten am Kopf. Außerdem existieren noch Entzündungen im Halsbereich. Derzeit (28. Mai 2009) bin ich tagsüber meistens einige Stunden schmerzfrei von den Entzündungen in Hals und Kopf.
Ab und zu am Tag trage ich Voltaren auf. Der Neurologe L. denn ich Anfang April besucht habe meinte auf meine Frage ob es gut sei ich Voltaren benutze: Voltaren sei nie falsch. Das benutzte er auch öfters.
Die Aufnahmen vom Hals sind auch nicht gerade beruhigend (Zwei Bandscheiben Vorfälle und Entzündung). außerdem existieren noch Probleme im Lendenbereich, welche noch gar nicht diagnostiziert sind.
Zwei Tage nachdem ich diese Aufnahmen hatte lag ich im Krankenhaus für vier Tage. Davon drei Tage mit Cortison-Infusion. Zu Mittag aß sich unter anderem Fleisch. die Infusion wurde an/in meine Schreib-Hand gelegt. Schade so konnte ich nichts Schreiben/ notieren während dieser Zeit.
Am ersten Tag wurde im Lendenbereich ( circa L5 ) punktiert um Rückenmargs-Flüssigkeit beziehungsweise Gehirnsflüssigkeit zu entnehmen (zwei Einstiche sind vorhanden - hat wohl beim ersten Mal nicht gleich geklappt). Ohh wie gruselig :/
Seit Montag (25. Mai 2009) ist der Befund da, allerdings durfte ich ihn noch nicht sehen oder etwas daraus hören. Ich habe mir vor zwei Wochen versichern lassen, dass ich gleich angerufen werde wenn der Befund da ist.
Auf dieses Ereignis Weiß fixiert. damals wusste ich noch dass ich einen Termin am Ende des Monats habe, aber mir war klar das der Befund vorher kommen würde und ich erst danach wieder an andere Dinge wie zum Beispiel Termine denken werde. Ich habe mich nur um mich und meine Ernährung gekümmert.
Leider habe ich daher jetzt den Termin verpasst und erst für Mitte Juni einen bekommen. Ich finde das skandalös! Sie wollten mir nicht einmal telefonisch etwas von dem Befund erzählen. Mein Wunsch auf Rückruf des Arztes wurde mir ebenfalls verweigert mit der Begründung: telefonische Beratung machen wir nicht.
Ich hätte so gerne jetzt irgendetwas unternommen. eigentlich wollte ich schon seit Anfang des Monats etwas unternehmen. es hieß ich würde eine Immuntherapie bekommen. Muss ich jetzt zwei Monate (seit Anfangsverdacht) warten bis die Immuntherapie angefangen werden kann? na ja, die Telefonhotline von http://www.leben-mit-ms.de/ hat gemeint ich soll mich nicht aufregen. Recht haben die.
Sonntag, 12. April 2009
mindestens 1,5 Jahre Schmerz bei Lendenwirbel 1 bei Berührung
Seit erster Cortison Inf. weg.
D.h. in 5 Jahren hab ich dann weitere 25 kg, in 10 Jahren dann 50 kg usw....... Wo soll das hin führen?????
Samstag, 7. März 2009
A.e. Glaukom - leichten Schatten in einem Auge
mündlich: Sie haben einen leichten Schatten in einem Auge.
schriftlich: A.e. Glaukom (Glaukom-Früherkennungsuntersuchung)
Meine Bemerkung: war das wirklich die Diagnose (schriftlich)? Noch einmal nachhaken.
Leistungen:
- Symptombezogene Untersuchungen (trockene Augen)
- Tonometrische Untersuchung mittels Applantionstonometer
Dienstag, 10. Februar 2009
Selbstdiagnose: Rosazea-Platte kurzzeitig gehabt
Follower
Über mich
- MS-Maikäfer 09
- Ich heisse Maikäfer, falls Ihr mich irgendwie ansprechen wollt. Keinesfalls solltet Ihr andere Namen verwenden. Sollte mich jemand kennen, darf er keinesfalls meinen echten Namen nennen! Vielen dank!